Autor: Dr. Roland Schulze, promovierter Biologe mit Naturheilpraxis
Keine Frage, ich liebe die moderne, leichte Küche. Aber wissen Sie was? Ich sehne mich ab und zu nach was richtig Deftigem.
Nach deutscher Hausmannskost wie bei Muttern:
Linsensuppe, Grünkohleintopf mit Mettwurst, Sauerkraut mit Kassler und Kartoffelpüree, Rotkohl mit Rouladen, Eier mit Senfsoße, Bratkartoffeln mit Leberkäse, Reibekuchen mit Apfelmus usw.
Wenn auch Ihnen beim Gedanken an Hausmannskost das Wasser im Munde zusammenläuft, müssen Sie sich nicht vor Verdauungsproblemen nach dem Essen fürchten.
Ich verrate Ihnen, was Sie unbedingt tun sollten für Ihren Genuss ohne Reue.
Hallo, ich bin Dr. Roland Schulze, Heilpraktiker und promovierter Biologe mit über 25 Jahren Forschungserfahrung im Bereich natürlicher Gesundheit.
Zu den Schwerpunkten in meiner Naturheilpraxis gehören unter anderem Magen und Darm, Fett- und Zuckerstoffwechsel sowie Blutdruck. Ein gesundes Leben von Kopf bis Fuß- das ist es, was mich als passionierter Wissenschaftler und Praktiker Tag für Tag antreibt. Als Biologe, Dozent und Fortbildungsleiter ist es für mich unverzichtbar, immer auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu sein. Davon profitieren Sie unmittelbar, und schon geht es los:
Mit Hausmannskost liegen Sie voll im Trend!
Denn nach den vielen Jahren, in denen exotische Gerichte auf unseren Tischen landeten, ist die klassische Hausmannskost so beliebt wie lange nicht mehr.1 2
Einfachheit und Geschmack stehen wieder im Vordergrund.
Und noch etwas hat sich verändert: Statt schnell nebenbei etwas zu snacken, setzen sich immer mehr Menschen wieder gemeinsam an einen gedeckten Tisch...
... weil diese geteilten Momente des bewussten Genießens unseren Alltag entschleunigen. Wir haben wieder Zeit füreinander. Allein schon der Duft von geschmortem Fleisch mit Grünkohl bringt ein Stück Geborgenheit in unseren modernen, oft durchgetakteten Alltag - und Kindheitserinnerungen.
Wärmendes Essen stillt nicht nur den Hunger, sondern sorgt auch für schöne, nachklingende Erinnerungen.
Für mich ist Hausmannskost ein Stück bewusste Nostalgie auf dem Teller.
Hausmannskost stammt übrigens aus einer Zeit, in der viele Menschen, v. a. Männer, körperlich hart arbeiten mussten.
Der Begriff "Hausmannskost" bezeichnet deshalb ursprünglich das Essen, das dem Hausmann, also dem Hausherren, schmeckt. Doch schon damals mundete es selbstverständlich auch den Frauen, die es in der Regel zubereiteten. Und heute ist es in der ganzen Familie beliebt.
Ein Vorteil der Hausmannskost ist, dass sie sich relativ leicht zubereiten lässt und richtig gut sättigt.
Der Nachteil: Hausmannskost enthält meist viel Fett und Kohlenhydrate.
Vertragen Sie Hausmannskost?
Oder haben Sie die leckere Hausmannskost im Laufe der Jahre von Ihrem Speiseplan gestrichen, weil sie Ihnen nicht so gut bekommen ist?
Weil auch ein Schnäpschen nach dem üppigen Essen Ihre Blähungen und Ihr Völlegefühl nicht auflösen konnte?
Und weil die berühmten tausend Schritte nach einer deftigen Mahlzeit nicht die ersehnte Erleichterung brachten - und Sie deshalb lieber die Finger von dem Food-Trend "Hausmannskost" lassen wollen? Schade!
Beides - das Versagen von Bewegung und Alkohol- wundert mich ehrlich gesagt nicht.
Verstehen Sie mich nicht falsch - moderate Bewegung nach dem Essen gilt als verdauungsfördernd und wird empfohlen.
Aber wenn Sie es mit dem Verdauungsspaziergang übertreiben, also z. B. einen Dauerlauf machen und richtig aus der Puste kommen, wird das Blut erstmal zur Bewegungsmuskulatur transportiert und steht dadurch Ihrer Verdauung nicht in ausreichender Menge zur Verfügung. Der Verdauungsprozess kann dadurch gehemmt werden.
Und was das Verdauungs-Schnäpschen betrifft: Der Körper ist zunächst mit dem Abbau des Alkohols beschäftigt, bevor er sich um die Verdauung Ihrer Mahlzeit kümmern kann. Dadurch setzt die Verdauung verzögert ein.
Bei mir ist es so: Wenn mir etwas richtig gut schmeckt, neige ich dazu, mein Essen regelrecht zu verschlingen. Das ist natürlich Stress für unseren Magen-Darm-Trakt, weil beim Schlingen zu viel Luft eingeschlossen wird.
Blähungen, Krämpfe oder Völlegefühl sind dann meist die Folge.
Ganz generell können Kohlgemüse und Hülsenfrüchte zu Blähungen führen3, denn sie enthalten Ballaststoffe und spezielle Zuckerarten.
Beides kann nicht im Dünndarm abgebaut werden, sondern erst im Dickdarm mithilfe von Darmbakterien. Dabei kommt es zur Bildung von Darmgasen und infolgedessen zu Blähungen.
Blähungen können auch durch zu viel Fett (in der Hausmannskost) verursacht werden.
Wenn nämlich für die Fettverdauung nicht genügend Enzyme aus dem Pankreassekret der Bauchspeicheldrüse zur Verfügung stehen, gelangen nicht verdaute Nahrungsfette vom Dünndarm in den Dickdarm und können dort zu Verdauungsproblemen wie Blähungen und Völlegefühl führen.
Und jetzt noch ein Wort zum Thema Fleisch und Eier, das Sie vermutlich erstaunen wird.
Wussten Sie, dass der hohe Proteingehalt in Fleisch und Eiern zu stinkigen Blähungen führen kann?
Der Grund dafür ist, dass unser Körper das enthaltene Eiweiß nicht vollständig verdauen kann, wodurch es zu Fäulnisprozessen im Körper kommt - und damit zu übel riechenden Blähungen. Last but not least führen auch kohlensäurehaltige Getränke, Alkohol und Kaffee zu Gasbildung im Darm.
Was machen wir denn jetzt?
Für den Rest unseres Lebens auf Hausmannskost verzichten? Keine gute Idee, denn das wäre zumindest für mich als Leckeresser ein herber Verlust.
Und es geht ja auch nicht nur um die Hausmannskost, sondern ganz grundsätzlich um die Vermeidung von Blähungen, Krämpfen und Völlegefühl nach dem Essen.
Vielleicht gibt es ja eine ganz natürliche Lösung, um den Magen-Darm-Trakt im ebenso natürlichen Gleichgewicht zu halten...
...damit er idealerweise schon VOR dem Essen auf DAS vorbereitet ist, was auf ihn zukommt!
Bei meinen Großeltern wurde nach einem deftigen Essen gerne ein Kräuterlikörchen gereicht - natürlich nur für die Erwachsenen.
Vielleicht haben auch SIE Erfahrungen damit und sind in diesem Zusammenhang bereits Bitterstoffen begegnet.
Kräuterliköre sind nämlich süße Genussmittel mit bitteren Kräutern, reichlich Zucker und einem höheren Alkoholgehalt, um den bitteren Geschmack abzumildern.
Für SIE habe ich allerdings etwas ganz anderes im Sinn: Die natürliche Unterstützung Ihres Verdauungssystems.
Dafür sind sog. Bittertropfen die perfekte Wahl.
Bittertropfen enthalten konzentrierte Bitterkräuter und pro Tropfen nur wenig Alkohol.
Leider wimmelt es im Markt nur so von Bittertropfen, doch welche sind die besten? Ich sage es Ihnen!
IHRE Bittertropfen müssen unbedingt Extrakte aus Mariendistel, Weihrauch, Olivenblättern und Traubenkernen enthalten und nicht nur die klassischen Bitterkräuter wie Enzian, Wermut, Löwenzahn usw.
Warum? Nun, es ist so:
Bitterstoffe aktivieren bereits im Mund den Speichelfluss und regen die Bildung von Verdauungssäften (Magensaft, Galle, Pankreassekret) an. Die aufgenommene Nahrung kann dadurch leichter verdaut und verwertet werden.
Mehr Magensaft führt übrigens zu mehr Appetit. Wer also mit Appetitlosigkeit zu tun hat, profitiert von dem appetitanregenden Effekt der Bitterstoffe.
Andererseits reduziert der bittere Geschmack Heißhungerattacken und die Lust auf Süßes. Auf diese Weise unterstützen Bitterstoffe auch das Abnehmen.
Bitterstoffe regen die Muskelbewegung im Magen-Darm-Trakt an. Dadurch liegt die Nahrung weniger lang im Magen, sondern wird schneller in den Dünndarm entleert.
Von Vorteil ist dabei, dass Bitterstoffe auch die Abgabe der in der Leber gebildeten Galle in den Dünndarm fördern, was der Fettverdauung im Dünndarm zugutekommt.
Bitterstoffe fördern die Durchblutung der Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt.
Gut durchblutete Schleimhäute sind wichtig für eine gut funktionierende Verdauung und die Grundlage dafür, dass der Körper Nährstoffe aus der verdauten Nahrung optimal ins Blut aufnehmen und verwerten kann.
Damit die klassischen Bitterstoffe Ihnen auch wirklich Erleichterung bei Ihrer Verdauung nach dem Essen bringen können, müssen Sie als Erstes für funktionsfähige Verdauungsorgane sorgen.
Denn Leber, Magen, Darm UND auch Ihre Gefäße müssen einwandfrei arbeiten. Leider denkt an die Gefäße meist niemand...
Genau deshalb sollten Sie darauf achten, dass Ihre Bittertropfen UNBEDINGT Extrakte aus Mariendistel, Weihrauch, Olivenblättern und Traubenkernen enthalten, denn...
...Mariendistel unterstützt die Leberfunktion und Entgiftung19
...Weihrauch gleicht Reizungen und stille Entzündungen im Magen-Darm-Trakt aus 20 21
...Olivenblätter zügeln oxidativen Stress im Verdauungs- und Stoffwechselprozess 22
...Traubenkerne stabilisieren die Gefäßwände und fördern deren Elastizität, was der Durchblutung von Leber, Magen und Darm zugute kommt. 23
Sie müssen noch nicht einmal nach diesen UNENTBEHRLICHEN VIER suchen, denn Sie sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort - hier bei mir...
Erst seit Kurzem gibt es die 15+4-Formulierung mit sorgfältig ausgewählten Bitterkräutern. Die 15+4-Formulierung enthält DIE 4 unverzichtbaren Extrakte aus Mariendistel, Weihrauch, Olivenblättern und Traubenkernen + 15 klassische Bitterkräuter...
...nämlich Extrakte aus Enzianwurzel, Artischockenkraut, Tausendgüldenkraut, Löwenzahnwurzel, Wermutkraut, Angelikawurzel, Schafgarbenkraut- und -blüten, Ingwerwurzel, Kardamom, Zimt, Curcumawurzel, Zitwerwurzel, Anis, Bitterer Fenchelsamen und Schwarzkümmelsamen.
Bitte nehmen Sie von BodyFokus Bitter Elixir Forte 3 x 25 Tropfen täglich vor oder nach einer Mahlzeit ein.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass Bitterstoffe Ihrer Verdauung am besten nutzen, wenn Sie sie 15 bis 30 Minuten vor einer Mahlzeit einnehmen. Diese Empfehlung gilt sowohl für die Verdauungsförderung als auch für die Appetitanregung - und für die Vermeidung von Heißhungerattacken sowie der Gelüste auf Süßes.
Mit der Einnahme VOR dem Essen bereiten Sie Ihren Magen-Darm-Trakt optimal auf die Nahrungsverarbeitung vor, da bereits VOR der Mahlzeit mehr Verdauungssäfte gebildet werden können.
Mit der Einnahme NACH dem Essen können Sie Ihren Magen-Darm-Trakt rasch bei Völlegefühl, Blähungen oder Krämpfen in Schwung bringen.
Besser ist es jedoch, - und das ist meine klare Empfehlung - es gar nicht erst zu diesen unangenehmen Verdauungsproblemen kommen zu lassen, indem Sie Ihre Bittertropfen regelmäßig einnehmen und zwar VOR dem Essen.
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